„Da sollen auch Baracken gestanden haben“ – Bustour am 20.9.2026 auf den Spuren   der Zwangsarbeit auf den Zechen Mont Cenis und Constantin

Was bleibt?

Die Bustour führt zu den ehemaligen Lagern und Überresten der Zwangsarbeit in Herne-Sodingen und Bochum-Bergen und schließt mit einem Besuch des neuen Gedenkorts ab.

Während der Fahrt und bei den Ausstiegen veranschaulichen die Historikerinnen Céline Spieker und Susanne Wycisk die Lebensbedingungen der mehrheitlich jungen Frauen und Männer aus Osteuropa, die in den Jahren 1941 bis 1945 zur Arbeit in den Schächten und Übertage gezwungen wurden. Anhand von persönlichen Biografien, historischen Fotos und Dokumenten entwerfen sie ein eindrucksvolles Bild von Arbeit, Widerstand und Flucht, Bestrafung und Verfolgung sowie von der Entnazifizierung und Öffentlichkeit in der ersten Nachkriegszeit.

Die Tour findet in einem modernen Reisebus statt, eine Pause ist eingeplant.
Treffpunkt und Ende der Tour: Akademie Mont Cenis. Die Gehstrecken bei den Ausstiegen umfassen insges. rund 1.000 Meter.

– Eine   Kooperation der Initiative Gedenkort Bochum-Bergen mit Bezirks-Bürgermeister Mathias Grunert und der vhs Herne –

Treffpunkt: Eingang Akademie Mont Cenis, Mont-Cenis-Platz 1, Herne

Anmeldung: VHS Herne, Kursnr.:* 26B2011, die Veranstaltung ist entgeltfrei.

https://www.vhs-herne.de/gesellschaft-politik/kurs/Bustour-Auf-den-Spuren-der-Zwangsarbeit/26B2011#inhalt

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