Deutsche Besetzung Italiens, Kriegsverbrechen und Zwangsrekrutierung

Die Historikerin Nadja Bennewitz berichtet in „Rom, offene Stadt“ über die Besetzung Roms durch deutsche Truppen im September 1943 sowie den Partisanenkampf und das Massaker in den Fosse Ardeatine als grausame Vergeltungsaktion und Auftakt massiver Kriegsverbrechen in Norditalien – auch im Zuge von Zwangsrekrutierungen von italienischen Zwangsarbeitern, den sog. „Italienischen Militärinternierten“ (IMI).

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Foto: Symbol des Partisanenkampfes in Arcevia, Provinz Ancona, Marken, S. Wycisk

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